Brigitte war wohl eine begnadete Künstlerin, bekam aber viel zu wenig Anerkennung zu ihren Lebzeiten. Dafür viel Missgunst und Neid.
Am liebsten war ihr das Denken und Philosophieren. Sie begann eine Gesangsausbildung, hatte eher eine tiefe Stimme. In der Jugend startete sie als Metallplastikerin (Ziseleurin), sie wurde als Kunsthandwerkerin bereits mit etwa 20 Jahren staatlich anerkannt.
Zeichnen und Malen war ihr Metier. Insbesondere als Aktmalerin sollte sie berühmt sein. Ihr Strich und die Farbwahl bei den Kreidezeichnungen sind einzigartig.

Auch das Schreiben viel ihr leicht. Sie hatte einen eigenen Stil. Gerne erfanden wir Worte, die teilweise sogar über die Internetforen zum allgemeinen Sprachschatz wurden. Manchmal konnte sie auch in Reimen sprechen, das hatte sie von ihrer Oma Apollonia. Sie schrieb ein Buch – Revolution im Kopf-das Basisgehaltkonzept und vieles im Internet, einige Zehntausend postings als „erfahrene Emanze“ im Standard (AT) oder als Violett(a) im Kurrier (AT). Einiges aus ihrer Homepage könnt ihr ja hier lesen. Cool finde ich ihrer Reisetagebücher, vielleicht werde ich diese mal reinstellen.
In den letzten Jahren versuchte Brigitte wieder das Kunsthandwerk mit der Herstellung von Schmuckketten. Ich als Geologe habe ihr da bei der Wahl mancher Steine beratend zur Seite gestanden.
Abschließend noch der künstlerische Lebenslauf als Überblick.
DIE MENSCHIN - Brigitte Lunzer-Rieder - info@diemenschin.at