Brigitte begann 1968 mit ihren ersten Arbeiten, überwiegend in Kupfer, seltener in Stahl und Silber. Insbesondere Stahlschnitt, Treiben und Ziselieren waren ihre Tätigkeiten. So wurden ihre Arbeiten in Ferlach etwa dem damaligen Landeshauptmann von Kärnten geschenkt, bzw. an Touristen verkauft (wobei gerne gesagt wurde, es seien Arbeiten von einem Burschen. Zu dieser Zeit (1968-70 war es noch verkaufsmindernd, wenn die Arbeit von einem Mädchen stammte!)



1970 - 1972 in Steyr lernte sie neben Metall dazu noch den Gürtler, es folgten also konsequenterweise Gürtelschnallen aus Kupfer.


Im Gasthof Schweizerhaus in Klagenfurt verschönerte sie die Theke mit Treibarbeiten.

1968-1984 arbeitete sie in Wien (zu Beginn in der Kleinschmidgasse) in ihrer eigenen Werkstatt.





Die beiden folgenden etwas größeren Arbeiten sind in meinem Besitz. Eine Landschaft und ein Akt.


Eine späte Arbeit in Kupfer von Brigitte, im Weinviertel für eine Pferdefreundin gemacht:

DIE MENSCHIN - Brigitte Lunzer-Rieder - info@diemenschin.at