Mit 16 entschid sich Brigitte für die künstlerische Laufbahn. Ihre ersten Arbeiten waren durch die Schulen als Metallplastikerin auch beim zeichnen und Malen geprägt. Der prägnante Strich am Papier als Voraussetzung für Treiben und Ziselieren. Hier eine Arbeit mit 16 Jahren, natürlich ein Pferdekopf:


















Eine schulische Arbeit, die deutlich den Bezug zum Treiben erkennen lässt:






Beschränkung auf wenige Striche:






Ein Wiesel:






Eine Ballettänzerin:






Der nächste Pferdekopf, 10 Jahre später als der zu Beginn der Seite:






Die meisten Arbeiten waren mit Tusche, hier mal ein Pferd mit Einsatz von etwas Farbe:















Und hier ein früher Akt:






1981 kam es zum Verbot ihrer Arbeiten, wegen angeblicher Pornographie. Dabei ist eindeutig zu sehen, dass eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Geschlechtlichkeit in den Bildern vorliegt, nicht eine "Wixvorlage", wie es Pornografie abzielt. Die öffentliche Diskreditierung im Fernsehen ohne der Möglichkeit dazu Stellung nehmen zu können, stoppte ihre Karriere. Erst als ich Brigitte 1988 anbot, mich als Aktmodell zu malen, fing sie wieder an, und wie!

Hier einige der verbotenen Arbeiten:

    





1982 noch ein Versuch, das Thema zu abstrahieren.























DIE MENSCHIN - Brigitte Lunzer-Rieder -  info@diemenschin.at